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| Werden auch Sie „Freund der Sport Union Schweiz“!! | Unsere handliche A6-Agenda bietet ein Kalendarium von August bis Dezember des nächsten Jahres (1 ½ Jahre), ein Adressverzeichnis und ein Notizheft. Mit dem Kauf des Sportplaners werden Sie zum Freund der Sport Union Schweiz, was sich gleich in mehrfacher Hinsicht lohnt:
● Sie profitieren vom praktischen Sportplaner
● Sie fördern damit den Jugend- und Breitensport in der Sport Union Schweiz
● Sie sichern sich eine kleine Exklusivität – eine mobile Kunstgalerie – die nicht jeder hat!
Für einen Unkostenbeitrag von Fr. 25.00 sind Sie Teil einer guten Sache. Fragen auch Sie in Ihrem Verein, wer Mitglied der Freunde der Sport Union Schweiz werden will. Weitere Informationen gibt Ihnen unsere Geschäftsstelle.
Bestelltalon Sportplaner 2012: Lieferbar ab August 2011
Medienmitteilung Sportplaner 2012
|  | | Sportplaner 2011 | |
| Titel Umschlagbild: |
«Impulse» |
| Kalendarium: |
August 2011-Dezember 2012 |
| Künstlerin |
Sévérine Bächtold Sidler, Nottwil/LU |
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In Bewegung – leicht – lichtvoll – in Schwung bleiben – im Grossen und im Kleinen – Freude
Die in Malters aufgewachsene und heute in Nottwil wohnhafte Sévérine Bächtold Sidler hat der Sport Union Schweiz ihr Werk «Impulse» für den Sportplaner 2012 zur Verfügung gestellt. «Es soll Freude vermitteln, im Grossen und im Kleinen in Schwung zu bleiben», erläutert die Künstlerin. Ihre Leidenschaft für kreatives Schaffen, Natur und Bewegung hat sich die gelernte Kindergärtnerin, Mal- und Gestaltungspädagogin auch als Familienfrau und Mutter von drei kleinen Kindern erhalten. Bewegung und Naturliebe teilt sie im Familienkreis, neues Fachwissen gibt sie im Kinderyoga und Mutter-Kind-Yoga weiter. Ihr künstlerisches Schaffen hat auch in der Illustration des Kinderbuchs «Fette Schnecke Lili» (erhältlich unter www.swissartshop.ch) einen neuen Ausdruck gefunden.
Sévérine Sidler, so ihr Künstlername, fühlt sich zu familienfreundlichem Sport hingezogen, wie er von der Sport Union Schweiz betrieben wird. Die von ihr gestaltete Sportleragenda erweist Werten wie Freundschaft, Leidenschaft und Bewegung die Referenz. Als Künstlerin wurde sie von Raphael Fornara und Simone Erni entdeckt, welche sie in der Swissartgroup betreuen.
Ausstellungen:
2010 Galerie Erni Kunsthandel, Luzern
2011 Zahnarztpraxis Dr. Sven Winkler, Nottwil.
Kontakt:
Sévérine Bächtold Sidler, Seeparkweg 14, 6207 Nottwil, Tel. 041 310 49 35, Mail, www.severinesidler.ch
Bericht im «turnen&sport»
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| | Sportplaner 2011 | |
| Titel Umschlagbild: |
«Kraftfelder» |
| Kalendarium: |
August 2010-Dezember 2011 |
| Künstlerin |
Karin E. Rüegg, 5452 Oberrohrdorf/AG |
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«Mut ist gut»
Karin E. Rüegg wurde am 20. April 1938 in Zürich geboren. Ab 1954 liess sie sich in Zürich und München zur Sängerin ausbilden. Ab 1964 wirkte sie für vier Jahre als Sängerin am Stadttheater in Klagenfurt. Dann jedoch zog es sie wieder zurück in die Schweiz, wie sie im Lehrerberuf ihre neue Berufung fand. Von 1971 bis 2000 unterrichtete sie in Niederrohrrdorf, darunter auch zahlreiche junge Turnerinnen und Turner.
Ihre intensive Kreativarbeit mit den Kindern, speziell auch beim Malen und Schreiben, inspirierte sie unter zu literarischem Schaffen, das 1973 mit dem Förderpreis für Literatur der Stiftung Pro Argovia ausgezeichnet wurde. Von ihr erschienen sind u.a.
1973 Gedichtbändchen "Eine Stadt aus Karton", Verlag Sauerländer
1974 Kinderbuch "Das Baumhaus oder das Denkhaus", Verlag Sauerländer
2001 Gedichtband "Mut ist gut", Baden Verlag
2001 Gedichtband "Auf der Spur der Rose", Baden Verlag
2006 Gedichtband "lichtquer", Baden Verlag
Nach einem Aufenthalt in Kalifornien 1990 wandte sich zudem der Malerei zu. Im Fernstudium und diversen Kursen lernte sie, ihre schöpferische Kraft auch auf der Leinwand weiter zu entwicklen. Seit 1995 gestaltet sie jährlich eine Ausstellung. Die nächste findet 2011 im Regionalen Alterszentrum in Fislisbach statt.
Kontakt zur Künstlerin:
Karin Ruegg
Buechraiweg 63
5452 Oberrohrdorf
+41 (0)56 496 70 36
Mail
Website
Bericht im «turnen&sport»
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| | Sportplaner 2010 | |
| Umschlag: |
«Jim Knopf» |
| Kalendarium: |
August 2009-Dezember 2010 |
| Künstler: |
Urs Egli, Waldkirch/SG |
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«Zum Bild möchte ich eigentlich nicht viel sagen. Ich sehe darin die Lokomotive von Jim Knopf, die ihn doch immer gut ans Ziel gebracht hat.»
Der 39-jährige Ostschweizer wohnt mit seiner Familie in einem ehemaligen Schulhaus im Weiler Obergrimm in Waldkirch. Zur Kunst ist er als Autodidakt gekommen. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt ermunterte ihn ein Kurs zum Thema «Kreative Vielfalt fördern», nebst dem Beruf auch gestalterischen Interessen nachzugehen. «Erst habe ich Bilder gemalt, aber irgendwann musste ich das Quadratische sprengen», erzählt der gelernte Bäcker-Konditor und Koch. Er probierte vieles aus und landete schliesslich bei Holzformen, die er bearbeitet und bemalt. So entstehen Skulpturen und Wandschmuck, aber auch gefragte Geschenkobjekte, wie z.B. Wanduhren. Dabei faszinieren ihn geometrische Formen ebenso wie das Filigrane. «Wahrscheinlich ein Relikt aus der Bäckerzeit», fügt der heute in einem Behindertenheim arbeitende Koch an.
Urs Egli fühlt sich dem Dorf und seinen Vereinen, eben auch dem TSV Waldkirch, sehr verbunden. Für den zündenden Funken zur SUS habt René Trost gesorgt, mit dem ihn eine alte Pfadi-Leidenschaft verbindet. Im Sportplaner-Sujet 2010 sieht er die Lokomotive von Jim Knopf, die diesen doch immer gut ans Ziel gebracht habe. Jede Organisation brauche solche «Lokomotiven», die vorangehen und ziehen.
Kontakt zum Künstler: E-Mail
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| | Sportplaner 2009 | |
| Umschlag: |
«Weitspringer» |
| Kalendarium: |
August 2008-Dezember 2009 |
| Künstler: |
Peter Denier, Zuoz – www.peter-denier.ch |
Peter Denier wird am 23. Juni 1954 in Altdorf im Kanton Uri geboren, wo er in Erstfeld aufwächst. Schon als Kind hat er den vom Vater geförderten Wunsch, Bildhauer und Maler zu werden. Bereits im Alter von 10 Jahren entsteht seine erste talentversprechende Arbeit "Urkopf". Auch eine weitere spätere Leidenschaft tut sich bald kund: Von seinem ersten Taschengeld kauft er zwei griechische Landschildkröten und bastelt für sie im Garten ein Gehege.
Nach der Primarlehrerausbildung zieht es Peter Denier 1975 an die Kunstgewerbeschule nach Basel, wo er bis 1979 die Zeichenlehrerausbildung absolviert. 1979 heiratet er Beatrice Schilter, die beiden haben später zwei Töchter und einen Sohn. Im gleichen Jahr wird er Fachlehrer für bildnerisches Gestalten und Kunstbetrachtung am Lyceum Alpinum Zuoz im Engadin, wo er noch heute tätig ist. Es entsteht, beeinflusst von der Faszination des speziellen Engadiner Lichts, eine grössere Serie von Landschaftsgemälden. Nebst der Landschaftsmalerei ist auch die dynamische Darstellung der sportlichen Bewegung ein Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Dieses Thema findet sich in einigen Wandbildern im Engadin und Uri wieder.
Peter Denier hat etliche erfolgreiche Ausstellungen realisiert. Sein künstlerisches Schaffen reicht von der Landschafts- und Tiermalerei über Skulpturen, eine «kultische Phase» bis hin zu den 2002 entdeckten Puzzleserien. In den Puzzles sind nun viele der Leidenschaften wieder zu finden, das Wasser und das Meer, die Tiere, der Wein und insbesondere auch die klassische Musik.
Zu seinem 50. Geburtstag ist das Buch «Peter Denier: Lebenswelten-Sinneswelten« erschienen. Der Künstler freut sich über Besuche auf seiner Website www.peter-denier.ch oder in seinem Atelier in Zuoz.
Nach einem Text von David Schwicker |
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| | Sportplaner 2008 | |
| Umschlag: |
«Lebensfreude» |
| Künstler: |
Edith Ruch-Döös, Emmenbrücke und Spanien – www.edartsart.ch/art |
Die Emmerin Edith Ruch ist schon seit früher Jugendzeit von der Malerei und dem künstlerischen Gestalten begeistert. Ihre Ausbildung erfolgt seit 1984 autodidaktisch. Sie pflegt verschiedene Maltechniken (Öl, Aquarell, Acryl, Mischtechnik). Das Abstrakte, das Kombinieren von leuchtenden Farben und das Spiel mit dem Dreidimensionalen sind für sie immer wieder eine neue Herausforderung.
Edith Ruch ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Nebst dem Malen ist die Luzerner Fasnacht ihr grösstes Hobby, das sie immer wieder von Neuem zu fantasievollen Masken und Kleidern herausfordert. Ihr Kreativität stellt sich jedoch auch beim Screen-Design und Gestalten von Websiten unter Beweis. |
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| | Sportplaner 2007 | |
| Umschlag: |
Neue Verbandsfahne (2006) der Sport Union Schweiz |
| Künstler: |
Niklaus Troxler, Willisau – www.troxlerart.ch |
| Der Willisauer Niklaus Troxler (Jg. 1947) zählt den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Zentralschweiz. Er geniesst als Grafiker und Künstler internationale Reputation. Seit 1998 wirkt er zudem auch als Professor an der Staatlichen Akademie für Kunst und Design in Stuttgart. «Knox» Troxler beweist seine Verbundenheit mit Sport, Kultur und Vereinen immer wieder mit der Gestaltung von Logos und Fest-Auftritten. So gestaltete er beispielsweise auch das Logo unseres 17. Schweizerischen Sportfests 1992 in Sursee. Zum 19. Schweizerischen Sportfest der Sport Union Schweiz 2006 in Zug hat er im Auftrag des Verbandes die neue Fahne gestaltet. Der rote Grund bildet die Basis für Dynamik und Verbundenheit im Sport. Troxler setzt dabei fünf Figuren symbolisch für die Breitensportarten Tanz, Ballsport, Turnen, Gymnastik und Leichtathletik miteinander in Beziehung. |
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| | Sportplaner 2006 | |
| Umschlag: |
«Tanz» |
| Künstler: |
Manuela Blättler (Jg. 1990) Hergiswil |
Die Hergiswilerin Manuela Blättler beteiligte sich mit ihrer Schulklasse am Projekt «Sportissimo». Dieses Projekt mit gestalterischen Arbeiten der Schule Hergiswil zum internationalen Jahr des Sports 2005 hatte der einheimische Künstler Ernst von Wyl ins Leben gerufen. Die Werke der Schülerinnen und Schuler wurden in seiner Galerie (www.vonwylart.com) ausgestellt. Der Erlös des Bilderverkaufs kam gemeinnützigen Projekten im Sport und in der 3. Welt zugute. Die Sport Union Schweiz entschied sich, diese kreative und sinnvolle Aktion mit dem Bilderankauf für den Sportplaner 2006 zu unterstützen.
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| | Sportplaner 2005 | |
| Umschlag: |
blau, Sport Union Schweiz |
| Künstler: |
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| | Sportplaner 2004 | |
| Umschlag: |
blau, Sport Union Schweiz |
| Künstler: |
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| | Sportplaner 2003 | |
| Umschlag: |
«People» – Kenner des Breitensports |
| Künstler: |
Stefan Schätti, Maur/ZH, www.stefanschaetti.ch |
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| | Sportplaner 2002 | |
| Umschlag: |
blau, Sport Union Schweiz |
| Künstler: |
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| | Sportplaner 2001 | |
| Umschlag: |
«Sportlandschaft» |
| Künstler: |
Herbert Theler, Visp |
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| | Sportplaner 2000 | |
| Umschlag: |
blau, Sport Union Schweiz |
| Künstler: |
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| | Sportplaner 1999 | |
| Umschlag: |
Unterwegs |
| Künstlerin: |
Rahel Meyer (1966), Luzern |
Die Hochdorferin Rahel Meyer lebt und arbeitet als Grafikerin und Illustratorin in Luzern. Sie schloss 1989 die Ausbildung zur Grafikern an der Schule für Gestaltung Luzern ab und betreibt seit 1993 ein eigenes Atelier in Luzern. Als Illustratorin machte sie sich einen Namen u.a. mit Plakaten für die Lungenliga, heute liegt ihr Arbeitsschwerpunkt u.a. im Gestalten von Websites. Parallel dazu hat sie als Malerin auch verschiedenste Ausstellungen bestritten. |
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