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Sport Union Schweiz
Rüeggisingerstr. 45
6020 Emmenbrücke
Tel. 041 260 00 30
Fax 041 260 26 30

Verbandsarchiv Sport Union Schweiz feierlich wiedereröffnet

21.11.2015 – Im Beisein zahlreicher Gäste ist das Verbandsarchiv der Sport Union Schweiz in Emmenbrücke wieder eröffnet worden. Der neue Verbandsarchivar Sepp Born hat es auf einen präsentablen Stand gebracht. Dank zahlreicher Gönner kann die 96-jährige Verbandsgeschichte nun wieder zeitgemäss präsentiert werden. Als Ehrengäste bereicherten Flavio Zberg (Leichtathletik-Spitzentrainer) und Erwin Bachmann (VR-Delegierter der LZ Medien Holding) die Feier mit interessanten Vorträgen. Beide haben ihre beruflichen Wurzeln in der Sport Union Schweiz, bzw. dem vormaligen SKTSV. > Fotogalerie

Gönneraktion Verbandsarchiv: Wir brauchen deine Unterstützung!

Tausende wichtiger Zeugen unserer Verbandsgeschichte sollen nachhaltig für die Nachwelt erhalten werden. Dafür sind Spenden in der Höhe von CHF 25'000 notwendig (nebst CHF 15'000 Eigenleistungen der SUS).

Du kannst uns helfen
- durch eine beliebige Spende auf PC-Konto 60-7675-3, Vermerk «Archiv», 
  IBAN-Nr. CH12 0900 0000 6000 7675 3
- durch ein Laufmeter-Patronat (CHF 150 pro Laufmeter Archiv)
- durch ein Schrank-Patronat (1/2 Raumhöhe, CHF 1000)

Erfreue dich dafür an folgenden Gegenleistungen der Sport Union Schweiz
-
namentliche Erwähnung (turnen&sport, Homepage, Gönnertafel im Archiv)
- Einladung zur Archiveröffnung
- Spendenbestätigung (falls erwünscht als Nachweis für die Steuern)

Weitere Informationen findest du im Gönnerflyer (pdf).

Die Sport Union Schweiz ist dir zu herzlichem Dank verpflichtet!

 

Für heitere Archivgeschichten und Reminiszenzen aus der Feder von Sepp Born bitte nach unten scrollen.

GÖNNERTAFEL  (Stand 12.10.2015)

Schrank-Sponsoring
Club 100, Sport Union Schweiz (3x)
Saphir Club, Sport Union Schweiz (3x)
Veteranenvereinigung, Sport Union Schweiz (2x)
Inderkum-Huber Andreas und Rosmarie, Sempach-Stadt (1,5x)
AMK (Atelier für Marketing und Kommunikation) GmbH, Kriens (Brigitte Senn) (1x)
Bleicher Werner, Baar (1x)
Fidura Treuhand AG, Zug (Dr. Hans Durrer)  (1x)
Sport Union Zentralschweiz (1x)

Laufmeter-Patronat
Borer Manfred, Zürich (3,33m)
Bruhin Alois, Altendorf (3,33m)
Heeb Markus, Rebstein (3,33m)
Retreag Revision AG, Zug (H.R. Schnieper) (3,33m)
Polysport Wallis (3,33 m)

Schnarwiler Edgar, Eschenbach (2m)
Signer Lisbeth und Josef, Andwil (2m)
Stucki Jörg, Winterthur (2m)

Brühwiler Pius, Andwil (1m)
Buchmann-Schaller Heidi, Emmenbrücke (1m)
Ganter Alois, Schwyz (verstorben) (1m)
Kälin Edwin, Steinen (1m)
Pega Immobilien (Peter Gauch), Schmitten (1m)
Röösli Hans, Ruswil (1m)
Rothenfluh Joe, Wettingen (1m)
Schäli Heidi, Oberdorf (1m)
Schmid Christoph, Oberkirch (1m)
Suhner Willi u. Silvia, Gunzwil (1m)
Sport Union Zürich (1m)
Trost René, Waldkirch (1m)
TSV Muolen (1m)
Wey Josef, Geuensee (1m)
 

Spenden
Born Sepp, Hagendorn; Borter Manuela, Ried-Brig; Bürgi Xaver, Kestenholz; Candrian Vincenz, Bonaduz; Gruber Toni, Basel; Herzog-Eichmann Maria, Kerns; Kienberger Werner Karl, Dietikon; Moser Markus, Deitingen; Schibli Marcel, Villars-sur-Glâne;Vogel Franz, Pfaffnau; Weibel Josef, Sursee; Weibel Josef, Hochdorf; Zemp Heinrich, Luzern
 

Für die grosszügigen Zuwendungen (Stand: 12.10.2015) danken wir sehr herzlich.

 

Archivgeschichten

Am Archivtag und 40+1-Jahr-Jubiläum der Geschäftsstelle vom 7. November 2014 gab es einiges zu husten  (wegen der  Staubschichten auf den Akten) und viel zu lachen. Schuld an Letzterem war der heitere  Vortrag unses Frondienst-Archivars Sepp Born. Viel Spass bei der vergnüglichen Reise durch die Verbandsgeschichte!

„Archeia“ ein Drama in 5 Akten und 1 Vorspiel

Das Vorspiel
Man schrieb das Jahr 2013, als es dem Polizeiposten Emmenbrücke gelang, die Wohnung im ehemaligen Druckereigebäude Wehrli zu mieten, womit die seit langer Zeit im gleichen Gebäude domizilierte Geschäftsstel-le der Sport Union Schweiz gleichsam ins
Sandwich genommen wurde. Das Schnitzel also waren wir (die SUS), während alles andere zur Beilage verkam. Der Bezug der komfortablen und aussichtsreichen Dachwohnung zog eine eigentliche Kettenreaktion an Aktivitäten nach sich. Die Polizei verliess den auf gleicher Ebene wie wir liegenden Aufenthaltsraum – oben soll die Luft besser gewesen sein – und verlangte, dass unser auf dem Dachboden eingerichtetes Archiv in untere Gefilde zu verschieben sei, und dies ungeachtet der seit Jahr-zehnten angesetzten Patina auf den Schachteln, Büchern und Pokalen, und ungeachtet der engen Verhältnisse, mit denen sich die Zügelleute auseinander zu setzen hatten, führte doch nur eine „Hühnerleiter“ auf den Estrich.
Und so kam es, dass die Geschäftsstelle sozusagen wider Willen zu einem weiteren Raum kam, den der Zentralvorstand (ZV) flugs zum Sitzungszimmer erklärte – man schuf so etwas Distanz bei hitzigen Dis-kussionen und konnte sich bei Bedarf besser in die Augen schauen – und die ehemalige Räumlichkeit als Verbandsarchiv definierte. Dann wurde nach einem Archivar Ausschau gehalten, der alt genug und doch nicht an Altem hängend sein sollte, marginale Verbandskenntnisse (das die SUS früher SKTSV hiess zum Beispiel) aufweisen, Zeit haben und möglichst in der Nähe wohnen sollte. Nach längerem Evaluieren einigte man sich nicht ohne Bedenken, es soll nicht einstimmig gewesen sein, auf den vielseitig verwendbaren Sepp Born, worauf das Drama seinen Lauf nahm.

1. Akt: Chaos, wohin das Auge blickt.
Nach reiflicher Überlegung entschied der Geschäftsstellenleiter Dominik Meier, seinen Verein, den TSV Rothenburg mit der schwierigen und anspruchsvollen Umplatzierung der alten bis uralten Akten zu beauftragen und bot pietätshalber auch den Archivar auf, damit dieser beim Einräumen am neuen Standort seine Ideen verwirklichen konnte.
Die Nervosität stieg. Der 18. Februar 2014, ein Dienstag, rückte näher und näher. Und dann war es soweit. 19h00: vier Personen unterhielten sich in gedämpften Ton, wie die anfallende Papierflut mit acht Händen zu bewälti-gen wäre. Man richtete sich auf eine lange Nacht ein.
19h30: bereits hatten sich doppelt so viele Arbeitsfreudige eingefunden. Vorsichtig wurde die Hühnerleiter ausgefahren, die Festigkeit der Sprossen geprüft und ein erster fragender Blick auf die unter dem Dach-gebälk gelagerte 95-jährige Verbandsgeschichte geworfen. Ehrfurcht er-fasste männiglich und weibiglich. Immerhin, die Nacht schien etwas kürzer zu werden.
20h00: ein Orkan fegte durch das Treppenhaus an der Rüeggisingerstras-se 41. Zwei Dutzend bis in die Zehen motivierte Turnerinnen und Turner machten sich daran, Regale voller Schachteln auszuräumen, durch den schmalen Estrich-Durchlass ins Obergeschoss zu befördern und Gestelle abzubrechen. In rasendem Tempo fanden die Schachteln und Ordner den neuen Bestimmungsort, wurden dort kreuz und quer gestapelt und geschichtet, bis die eben erst abgebauten Gestelle vom Dachboden im neuen Archivraum wieder montiert waren. Es knirschte und krachte, Holz splitterte und Ordner klatschten zu Boden. Kurze Anordnungen blitzten durch den Raum. Eine Papierlawine überschwemmte das ehemalige Sitzungszimmer.
Um es mit Mani Matter auszudrücken: „zwö Schtunde het das duuret, do isch alles gruumet gsi“. Wohl dem, der nach gewalteter Aktion auch nur noch einen ganzen Fuss in den Raum stellen konnte, geschweige denn eine bestimmte Akte zu suchen im Stande war.
Mit Bier und Sandwiches wurde die erfolgreiche Dislokation gefeiert. Sie waren wirklich die Grössten, die Männer und Frauen des TSV Rothenburg.

2. Akt: Da steh‘ ich nun ich armer Tor…
Alsdann versuchte ich, mir einen Überblick zu verschaffen und den übervollen Raum intellektuell in den Griff zu bekommen. Also las ich im Internet folgende Definition nach: „Archivierung leistet einen Beitrag zur … rationellen Verwaltung, Schaffung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit verbandspolitischen Handelns, …“ Was Angesichts der massierten Realität nur einem frommen Wunsch entsprungen sein konnte.
Weil mir aber die Philosophie trotz intensiven Studiums von Immanuel Kant (ist allerdings schon eine archiv-relevante Zeit her) nicht näher als handwerkliches Tun liegt, begann die Phase der schnellen schmerzlosen Entscheide. Zwischen dem 3. März und dem 7. April 2014 wurden in einem juristischen Schnellverfahren gut und gerne 850 Ordner oder Schachteln auseinander genommen, beurteilt und, falls für zu leicht befun-den, zum „Kübeln“ verurteilt.
So wurde der Ökihof von Emmenbrücke, gleich hinter dem Industriege-leise zu einer oft besuchten Institution. Die Mitarbeiter rieben sich verwun-dert die Augen, ob der geballten Ladung an PC-Abschnitten, Turnfestakten, Kontoauszügen und ausufernder Korrespondenz um des Propheten Barthaar. Wir waren gute Kunden, gern gesehen und gut bedient, was selbstredend mit dem einen oder anderen Bakschisch gefördert wurde.

3. Akt: Der Hund liegt im Detail begraben
Die Fenster liessen sich wieder öffnen, der Teppich wurde wieder sichtbar und es liess sich sogar ein ehemaliger Gartentisch im Archiv unterbringen. Nun also begann die eigentliche Arbeit des Archivars, der sich das eine oder andere Mal am Kopf kratzte, weil sein Vorgehen nach dem heute mo-dernen und offenbar probaten Mittel „Try an Error“ funktionierte.
Und immer noch schwebte das berühmte Schwert des Damokles über den Häuptern der Entscheidungsträger, weil noch nicht klar war, ob das Sport-Museum Basel die ganze „Geschichte“ übernehmen wollte. Mit ihrer Fantasie-Offerte machten sie dem ZV den Negativ-Entscheid einfach. Wir behielten das Gesetz des Handelns in den eigenen Händen, und dies auf Gedeih und Verderben.
Im Verlaufe von Wochen und Monaten legte ich alle Dokumente auf den mit einem Tischtuch geschützten Tisch. Selten habe ich in meinem Leben derart schmutzige Hände bekommen. Da sollte die Tischplatte nicht auch
noch unter der Last antiken Schmutzes leiden. Ich bündelte die Akten, fügte zusammen, was zusammen gehörte, beschriftete sie und legte sie in die alten Schachteln, versehen mit einer provisorischen Nummer, 1.2.3.8 zum Beispiel, zurück. Die Schachteln fanden Platz auf den Regalen. Aber, der Ökihof war unser täglicher Anziehungspunkt, den wir kaum je ausliessen, denn es hatte sich viel papierener Schrott in all den Jahren angesammelt.

4. Akt: Der Ast auf dem wir sitzen …
Ende Oktober, die Herbstwinde fetzten die bunten Blätter zu Boden, erreichte ich die vorläufig letzte Registernummer 10.4: Diverse Themen.
Schon seit einiger Zeit beschäftigten mich zukunftsrelevante Überlegungen. Sie liessen sich summarisch in drei Teilbereiche gliedern:

  1. Archivbezogen: das definitive Versehen der Schachteln und Aktenbündel mit Nummern (bis fünfstellig also auf Zehntausendstel genau), das Umschichten der verbliebenen rund 400 Schachteln und Ordner und das Erstellen eines Unterverzeichnisses, welches einem klugen Geistesblitz Sandras zu verdanken ist.
  2. Logistikbezogen: auch alten Akten soll man die gebührende Reverenz erweisen. So verlangt das neue „Aktenschutzgesetz“ geschlossene Schränke mit genügend Platz und Schiebetüren. Und weil nur ein Narr einen so anregenden, tollen, geschichtsträchtigen Raum dem Papier überlässt, soll er in Zukunft als Arbeits-, Sitzungs- und Seminarraum zur Verfügung stehen, was den Kauf des einen oder anderen Einrichtungsge-genstandes bedingt.
  3. Finanzbezogen: womit wir allmählich zu des Pudels Kern vorstossen. Niemand verfügt über zu viel Geld, und die SUS schon gar nicht. Das Zauberwort heisst „Finanzmittelbeschaffung“ und dies ist gegenwärtig (Ende 2014) die ganz grosse Herausforderung. Der Öffentlichen Hand, den Ehrenmitglieder und Nadelträgern, den Stiftungen, und bis zu uns (hoffentlich) wohlgesinnten Firmen strecken wir unsere bittenden Hände entgegen und verweisen mit sanftem Nachdruck auf unser darbendes Archiv-Konto und hoffen auf einen Geldsegen wie weiland Donald Duck.

5. Akt: und wenn sie nicht gestorben sind, …
Fast scheint mir, der Archivar sei so etwas wie eine Vertrauensperson. Bei all den amüsanten, abstrusen, ehrenwerten und durchaus auch tragischen Unterlagen überwiegt die Ernsthaftigkeit. Trotzdem, das eine oder andere Müsterchen möchte ich euch nicht vorenthalten.

1947 verfügten die Schweizer Bischöfe offiziell, dass inskünftig nur noch Fahnen von katholischen Vereinen geweiht würden. Welch ein Affront gegenüber den ETV-Vereinen, die sich konfessionell neutral gaben.

1948
wurde dem SKTSV per Legat ein 1‘400 m2 grosses Grundstück im bündnerischen Fideris vermacht. Nett wie der SKTSV war, beteiligte er auch den SVKT an diesem Besitz. Allein, kein Mensch wusste damit etwas Brauchbares anzufangen. Nachdem ein Interessent gefunden und die Verhandlungen zu einem einvernehmlichen Ende gebracht worden waren, wurde der „Kuhhandel“ mit 12‘000 Franken bar auf den Tisch gezählt ab-geschlossen. Nun wurde die Hälfte des Betrags pflichtschuldigst den Damen überwiesen und der Rest floss in einen neu zu bildenden Sekretariatsfond.

1954 fand der Schweizerische Männerriegen-Spieltag des SKTSV in Bern statt. Zwischen dem ZV und der organisierenden Männerriege St. Anton Bümpliz entspann sich ein regelrechter „Glaubenskrieg“ bei der Frage ob nun Hacosan oder Ovomaltine als Sponsor auftreten durfte. In einem Brief ist treffend zu lesen: „Die Hacosanfrage ist … nur eine Verpflegungsfrage und als solche nicht wichtiger als das Problem Hörnli oder Spaghetti.“ Amen.

1983 an der Veteranenlandsgemeinde wurde wie üblich der Verstorbenen gedacht, unter anderem Henri Säuberli aus Basel. Peinlich nur, dass sich dieser Henri Säuberli noch unter den Lebenden befand, was einen angeregten Schriftwechsel und zu guter Letzt eine ausführliche Entschuldigung durch Erwin Bachmann, damals Geschäftsführer, zur Folge hatte.
1986 verwehrte das Schweizerische Sport-parlament (SLS) dem SVKT erneute die Aufnahme. Und wieder reichte es nicht. Ein Tornado fegte durch den helvetischen Blätterwald. Und auch ich bekam als amtierender Zentralpräsident das Fett ab: „Ihr Nein zu unserem Verband zeigt ihre Angst vor den Frauen. Geben Sie es zu!“ Die klösterliche Schelte kam aus Ingenbohl von einer bekannten SVKT-Exponentin.

Der SKTSV führte während vielen Jahren eine äusserst erfolgreiche Unfallversicherung. In den Akten fand ich folgende Begebenheiten:
„Der Jugendliche sprang auf das Trampolin. Dabei brach es ihm eine Zehe, weil der Zehen zur Seite gedrückt wurde.“
„La bambina si é fatto male sul trampolino in palestra.“
„Beim Spielen mit einem Absperrband spickte dem Knaben ein Pflock an den Kopf.“

Der Vorhang fällt
Der Applaus gehört der Geschäftsstelle mit ihrem Leiter Dominik Meier, mit Karin Rohrer, mit Ilona Thurnherr und Sandra Saavedra. Sie haben mir die Aufgabe wesentlich vereinfacht durch die gute Stimmung, die Freude am Entsorgen und dem Lösen von „Knöpfen“. Der sehr kreative Support Sandras ist speziell erwähnenswert. Und wie immer, wenn sich irgendwo etwas regt, ist Brigitte Senn mit guten Tipps und Vorschlägen präsent. Herzlichen Dank.

Sepp Born, Archivler a.L.

 

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